Es schien eines dieser Rezepte zu sein, das man sich aufhebt und doch nie nachkocht. Zufälligerweise stolpere ich aber vor Salvatore Barones kleinen Laden an der Josefstrasse über ein Pappschild «barba di frate» und das grüne Kraut.
Mit dem momentane Frühlingswetter, einem Glas Wein und Sonne auf dem Balkon: nicht schlecht.
Eine weitere Variante von Spaghetti mit Mönchsbart gibt es bei lifegate.it, dort mit gehackten Pinienkernen und getrocknetem oder geräuchertem Ricotta. Auch nicht schlecht, mach ich morgen.
[Zeitungsausschnitt: Tages-Anzeiger, 02.02.2008]

März 12th, 2008 at 19:02
Hallo Beat
Auch ich habe heute im selben Laden diesen Mönchsbart gekauft, weil ich genau dieses Rezept auch ausgeschnitten und aufbewahrt habe. Zu Hause angekommen: Such, such, such…..Rezept nicht mehr gefunden! Idee, Idee, Idee, schau ich doch schnell mal im Internet nach. Zack die erste Adresse auf Google angeklickt und siehe da! Selbes Rezept und auch noch selber Laden! So, und nun geht’s ans Kochen. Danke für die Veröffentlichung! Ciao und en schöne Abig (Hoffentlich schmeckt’s auch)