Es schien eines dieser Rezepte zu sein, das man sich aufhebt und doch nie nachkocht. Zufälligerweise stolpere ich aber vor Salvatore Barones kleinen Laden an der Josefstrasse über ein Pappschild «barba di frate» und das grüne Kraut.

Spaghetti alla barba di frate

Mit dem momentane Frühlingswetter, einem Glas Wein und Sonne auf dem Balkon: nicht schlecht.

Eine weitere Variante von Spaghetti mit Mönchsbart gibt es bei lifegate.it, dort mit gehackten Pinienkernen und getrocknetem oder geräuchertem Ricotta. Auch nicht schlecht, mach ich morgen.

[Zeitungsausschnitt: Tages-Anzeiger, 02.02.2008]